Wege zur inneren Kraft
Epona - Hüterin der Pferde und der freien Pfade
Sonntag, den 05.07.2026
11.00 - 17.30 Uhr
Workshop: zur inneren Kraft – Kreativ-Zeit mit der Göttin Epona
Worum geht es?
Epona, die antike keltische und römische Pferdegöttin ist weit mehr als eine Beschützerin von Ställen. Als „Große Stute“ verkörpert sie den Archetyp der unabhängigen Frau, die Kraft,
Fruchtbarkeit und den Mut besitzt, über jedes Hindernis zu springen. In diesem Workshop nutzen wir ihre Symbole – wie das Pferd, den Schlüssel und das Füllhorn – als Funken für unser eigenes
kreatives Schaffen.
Was dich erwartet:
- Eine Geführte Meditation Tauche ein in die Welt der Epona, die als einzige keltische Gottheit sogar in Rom mit einem eigenen Festtag am 18. Dezember geehrt wurde.
- Kreativer Ausdruck: Ob Malerei, Schreiben oder Gestalten – wir nutzen die Attribute der Fülle und des Schutzes, um persönliche Visionen sichtbar zu machen.
- Verbindung & Stärke: Erlebe, wie die Symbolik des Pferdes uns hilft, unsere authentische Präsenz zu stärken und „Pferdestärken“ in den Alltag zu bringen.
Lass uns gemeinsam die Wildheit und Sanftmut der Epona entdecken.
Epona und das Füllhorn
Das Füllhorn ist neben dem Pferd eines der wichtigsten Attribute der keltisch-gallo-römischen Göttin Epona. Es symbolisiert ihre Rolle als allumfassende Fruchtbarkeits-, Wohlstands- und Erdgöttin
Während Epona heute meist rein als Pferdegöttin wahrgenommen wird, zeigen historische Funde durch das Füllhorn eine deutlich tiefere Bedeutung:
Bedeutung des Füllhorns bei Epona
Symbol für Reichtum und Nahrung: Auf antiken Reliefs und Statuen wird Epona oft thronend oder reitend dargestellt, wobei sie ein Füllhorn auf dem Schoß oder in der Hand hält. Daraus verteilt sie symbolisch die Gaben der Erde.
Erweiterung der Fruchtbarkeit: Das Füllhorn unterstreicht, dass ihre schützende Kraft nicht bei den Pferden aufhörte. Sie galt als Beschützerin der gesamten Tier- und Pflanzenwelt, sowie des landwirtschaftlichen Erfolgs.
Kombination mit anderen Symbolen: Häufig wird das Füllhorn auf den Darstellungen durch Getreideähren, Opferschalen oder Körbe voller Äpfel ergänzt, was den Aspekt der unerschöpflichen Fülle zusätzlich verstärkt.
Durch die Verschmelzung der keltischen Kultur mit dem Römischen Reich übernahm Epona diese klassischen römischen Symbole für Wohlstand, behielt aber ihre tief verwurzelte, keltische Verbindung zur Natur und den Pferden bei
Quellen:
https://incipesapereaude.wordpress.com
https://artedea.net
https://circlesanctuary.org
https://wiki.yoga-vidya.de
https://howrse.fandom.com
https://www.mrt-essen.de
Kunstgalerie di Keck






